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Ältere, wichtige PokerNews in deutsch:

29.10.08 Kentucky Antrag auf Aufhebung der Klage

Nachdem das Kreisgericht von Kentucky beschlossen hat die 141 Internetdomain-Namen, welche in irgendeiner Verbindung zu Online Glücksspiel stehen zu beschlagnahmen, hat eine der in diesen Fall verwickelten Interessengemeinschaften, die Interactive Media Entertainment & Gaming Association, nun einen Antrag auf Aufhebung der Klage gestellt. In dem Antrag führt iMEGA an, daß dieser Fall durch das Gesetz unfair beurteilt würde und die entsprechenden Beschlüsse in ihrer Gesamtheit außer Kraft gesetzt werden.

PokerNews: Keine Angst gibt es bei PartyPoker, die mit Ihrer gesetzlich sauberen Lösung (keine US Spieler) stets zum Gelingen einer spannenden PokerParty beitragen.

Betroffen sind jedoch von den bekannteren Online Poker Seiten bspw.: Absolute Poker, Bodog, Ultimate Bet, Full Tilt Poker, Cake Poker, Doyle’s Room, PokerStars und das Microgaming Network IMEGA, welche bereits in einem Rechtstreit gegen den 2006 Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) zu diesem Thema Stellung bezogen hatte, gibt in dem Antrag an, daß einige der betroffenen Domaininhaber Mitglieder der iMEGA sind und die Beschlagnahmung schon aus diesem Grund nicht rechtmäßig sein kann, da iMEGA in den USA ein hohes Ansehen genießt. iMEGA gibt weiterhin an, daß der vorsitzende Richter, Thomas Wingate, mindestens fünf gesetzliche Fehler bei der Umsetzung des original Gerichtsbeschlusses begangen hat, wobei es sich bei diesen 5 Fehlern nur um die rechtlichen Fehler handeln würde und auf der wirtschaftlichen Seite ebenfalls einige Ungereimtheiten zu bemängeln wären.

Diese 5 Punkte sind:

1. Die Domain Namen wurden nicht in Kentucky registriert und befinden sich nicht in Kentucky.

2. In seinem Versuch die gerichtliche Entscheidung zu begründen "verletzte das Gericht die Zuständigkeitsbereiche der Kentucky Vollversammlung und durchbrach die Doktrin der Gewaltentrennung, indem die Domain Namen zu der gesetzlichen Definition der Dinge, welche im direkten Bezug zum Glücksspiel zählen, hinzugefügt wurden. Mit anderen Worten, iMEGA behauptet, daß das Gericht seine Befugnisse überschritten hat, weil es sich durch eine gerichtliche Entscheidung über eine Entscheidung der Legislative hinweg gesetzt hat.

3. Der ursprüngliche Initiator, der Staatssekretär von Kentucky J.Michael Brown, war nicht autorisiert diese Aktion einzuleiten.

4. Daß durch die angeblichen Handlungen die Gesetze von Kentucky nicht verletzt wurden. Das Spielen von Poker ist kein Verbrechen in Kentucky.

5. Es gibt unter den momentanen Voraussetzungen keine Grundlage um dieses Gesetz in Kentucky umzusetzen.

KRS 528.100 ist ein strafrechtliches Gesetz und kein ziviles Gesetz. Die Petition geht noch auf einige andere Punkte ein, wie z.B. den Schutz des internationalen freien Handels. Bedingt durch die Petition und einige andere wichtige Punkte, welche bei der letztendlichen Entscheidungsfindung berücksichtigt werden müssen, hat Richter Wingate entschieden eine geplante Anhörung vom 17.November auf den 03.Dezember zu verschieben. PokerNews hat den IMEGA Präsidenten Edward Leyden kontaktiert und ihn gebeten uns seine Meinung zu diesem Rechtsstreit mit zu teilen. Leyden sagte folgendes:" "Im Hinblick auf unsere Chancen, glaubten wir zuerst, daß es sich einfach nur um einen Rechtsstreit handeln würde, bei welchem das oberste Gericht eingreifen müsste, um die Handlungen eines untergeordneten Gerichts zu verbieten, welches gegen geltendes Gesetzrecht verstoßen hat. Somit liegt ganz klar ein Justizirrtum vor, welchen wir verhindern möchten. Durch die bestehenden Gesetze in Kentucky wird unmissverständlich festgelegt, daß das Gericht in Kentucky keinerlei Rechtsbefugnis hat, diese Domains zu beschlagnahmen, da diese kein Bestandteil der Dinge sind, welche durch die Definitionen in der KRS Sektion 528.010(4) als Sachen definiert wurden, welche in direktem Zusammenhang mit Glücksspiel stehen. Kentucky, vertreten durch seine Anwälte, verstößt nicht nur gegen die Pflicht einen durchschaubaren Prozess zu führen, in dem bestimmte Dinge geheim gehalten werden und Anhörungen verschoben werden, sondern gefährdet die Zukunft des freien Handels im Internet indem es fremde Regierungen – überall in der Welt – dazu ermutigt auf Basis der Entscheidungen in Kentucky, Einfluss auf die Inhalte jeglicher Domains zu nehmen und diese zu beschlagnahmen. Wir sind zuversichtlich, daß das Berufungsgericht in Kentucky die Fehler des untergeordneten Gerichts berichtigen wird".

22.10.08 USA 535 Abgeordnete pro oder kontra Poker

Liegt es an der bevorstehenden Präsidentschaftswahl? Derzeit überschlagen sich die US-amerikanischen Meldungen im Bezug auf Online-Poker. Nach dem haarsträubenden Fall in Kentucky gibt es zumindest keine neue Hiobsbotschaft, vielmehr die Meldung eines neuen Service der „Poker Players Alliance"(PPA).

Ab sofort kann jeder auf www.congressionalpoker.org mit der Eingabe seiner Postleitzahl nachschauen ob der/die Abgeordnete eines jeweiligen Bundesstaates „pro" oder „contra" Online-Poker ist. Die Daten für diese Abfrage hat die PPA minuziös gesammelt, denn in ihrer Arbeit hat es sich die Vereinigung zur Aufgabe gemacht vor allem am politischen Parkett Lobby-Arbeit zu betreiben. So wurde mit zahlreichen Abgeordneten gesprochen und ihre Meinung zum Thema Online-Poker eingeholt. Immerhin zeigt die Anzahl der Gesetzesentwürfe für eine Regulierung des Markts (es sind immerhin 9!) eine mögliche Trendwende, die aufgrund der aktuellen Geschehnisse in Kentucky nicht geschmälert werden sollten.

PokerNews: Wir würden uns auf jeden Fall pro Online Poker entscheiden. Poker ist einfach ein Strategie- und Analysespiel. Viele Menschen kennen dies an - und starten ihre eigene PokerParty - natürlich online bei PartyPoker.

Wer sind aber nun die Befürworter? 114 der Abgeordneten werden als „unentschieden" eingestuft, so wie die Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama. Die verbleibenden Kongress-Abgeordneten sind im Rating der PPA. So teilt sich der Rest der verbleibenden 421 Abgeordneten ziemlich genau 50:50 in „pro" Bewertung und eher „contra" Bewertung von Online-Poker. Die Abgeordneten konnten eine schulische Bewertung abgeben – von „A" (sehr gut) bis „F" (nicht genügend). PPA Präsident und ehemaliger Kongress Abgeordneter Alfonse D´Amato weiß um die Wichtigkeit dieser Daten. Es ist entscheidend für die Arbeit der PPA, die immer darin begründet ist, die Rechte der Online-Spieler zu vertreten. Keine Strafverfolgung, keine Verbote, sondern eine einheitliche Regelung wie Lizenzierungsmodelle. Mitgliedern der PPA wird es durch diese Datenbank leichter gemacht sich über ihren Vertreter im Kongress zu informieren. Die Daten sollen laut Vorwort auf www.congressionalpoker.org von Alfonse D´Amato regelmäßig upgedated werden.

19.10.08 Kentucky gegen Online Poker

US-Bundesstaat Kentucky wird dieser Tage deutlich, welche juristischen Auswüchse durch eine ungeregelte Gesetzgebung entstehen. 141 Domains von Glücksspielunternehmen standen im Visier gerichtlicher Verhandlungen – die Seiten sollen verboten werden – eine Chronologie der Ereignisse.

Es steht die Zukunft von 141 Domains namhafter Glücksspielunternehmen wie AbsolutePoker, Doylesroom, FullTilt Poker, PokerStars oder Bodoglife auf dem Spiel. Seit 18. September sind diese Seiten für die Bewohner von Kentucky gerichtlich gesperrt. Eigentlich sollte sich bis zur ersten Anhörung Ende September nichts tun, der Stichtag war mit 26. September anberaumt. Die Behörden hatten es aber sichtlich eilig. Der Schachzug, die 141 Domains zu sperren, wurde vom amtierenden Gouverneur Steve Beshear angezettelt. Er würde laut „Poker Listings" im Online-Glücksspiel eine virtuelle Invasion sehen. Gleichzeit würde er aber eine Kampagne für mehr Glücksspiel im Staat Kentucky unterstützen – vornehmlich Pferdewetten und Lotterie-Spiele.

Dann, letzte Woche, die nächste Anhörung. Richter Thomas Wingate sollte sich mehr als drei Stunden die Argumente beider Seiten anhören. Am Ende meinte er: „Das ist ein sehr komplizierter Sachverhalt, es wird mindestens sieben Tage dauern um zu einer Entscheidung zu gelangen." Der Staat – als Kläger – wurde nicht von einem Generalstaatsanwalt vertreten sondern von einem privaten Anwalt auf Erfolgshonorar Basis. Im Namen der Beklagten traten nicht nur Anwälte der Unternehmen, sondern auch der „Poker Players Association" (PPA), des „Interactive Gaming Councils" (IGC), der „Interactive Media Entertainment", der „Gaming Association" (iMEGA), der „Internet Commerce Association" (ICA) und des größten Domain Registrars und Verwalters von Kentucky „Network Solutions" im Gerichtssaal gegen die Beschlagnahmung/Sperre der Domains an. Grund für das Engagement der Organisationen ist die Angst vor einem Präzedenzfall. Denn sollte die Sperrung tatsächlich aufrecht bleiben, wäre das im Kampf gegen den UIGEA äußerst ungünstig.

Der Antragsteller (Kläger) wollte aufgrund des Großaufgebots an Anwälten darauf plädieren, dass nur Stellvertreter der Unternehmen anwesend seien und keine direkten Repräsentant. Der Richter entschied gegen den Antrag. Alle Anwälte der Verteidigung durften bei der Anhörung teilnehmen. Dann ging es um die Frage ob eine virtuelle Domain überhaupt „beschlagnahmt" werden könne. Es handle sich um nicht materielles Eigentum in den Weiten des Cyberspace, wer kann hier Besitzansprüche stellen? Der staatliche engagierte Anwalt verwies auf den Fall „Bodog", die Verteidigung berief sich darauf, dass es sich hier nicht um einen Domain-Streit gehandelt hatte, sondern um eine Patentrechtsverletzung. Man „Bodog" nicht als Referenz heranziehen könne. Die Anwälte des „Interactive Gaming Councils" (IGC) warfen dem Gericht eine unkonstitutionelle Handhabung der amerikanischen Gesetze, denn die Domain Namen würden im Staat praktisch nicht existieren, also nicht real vorhanden sein. Bzw. überall sein – also im Internet, weltweit. Vertreter von „Network Solutions" beschrieben vor Gericht wie Domains registriert würden, und die Verwaltung dieser von Statten ginge. Und warum man bei Domain-Namen nicht von „Besitz" sprechen könne. Schließlich würden Besucher nicht auf „Domain-Namen" gehen um zu spielen, sondern auf die darauf verweisenden Web-Sites. Eine Domain-Name ist eben nur ein Name – dahinter muss sich nicht einmal Inhalt vergeben, wenn es der Besitzer einer Domain so haben will. Natürlich konterte die Anklage mit dem Argument, dass Domains ein „Hilfsmittel" seien um Web-Sites mit Glücksspielinhalt zu erreichen, daher wäre eine Beschlagnahmung und Sperrung der Domain-Namen legitim. Unter den derzeitigen Gesetzen ist Online-Poker in Kentucky nicht verboten, da es als Geschicklichkeitsspiel eingestuft wird – gerade deshalb erscheint dieser Fall zu unglaublich. Die Verteidigung wirft dem Gericht sogar vor, dass der Versuch des Verbotes von Online-Glücksspiel-Seiten nur jene Geschäftsbereiche betrifft, die nicht im Dunstkreis der staatlichen Protektion liegen würden. Pferdewetten und Lotterie würden unangetastet bleiben. In Wahrheit ging es hier nur um die Eliminierung von möglichem Mitbewerb. Dann diese Woche endlich das Urteil von Richter Thomas Wingate. Die betreffenden 141 Domain-Betreiber hätten noch bis 17. November Zeit ihren Dienst für Bürger aus Kentucky zu sperren. Würde bis zu diesem Datum kein Nachweis der Zugangssperre erbracht, fällt die Domain direkt an den Staat. Internet-Experten fragen sich an dieser Stelle zu Recht: „Wie soll das denn gehen? Sowas gibt's nur in Amerika." Wohl wahr, wohl wahr – es klingt unglaublich, aber der Staat Kentucky erhebt tatsächlich Besitzansprüche an Domain-Namen, kommen die Unternehmen diesem Gerichtsurteil nicht nach. In den Augen der „Gaming Association" (iMEGA) hat Richter Wingate mit diesem Urteil mehrere Gesetze übergangen. Joe Brennan Jr, Vorsitzender der iMEGA, meint gegenüber der amerikanischen Presse: „Wenn dieses Urteil hält, dann wäre das einen Angriff auf das gesamte Internet darstellen. Es ist ein schwarzer Tag für die Freiheit im Internet. Es gibt Gerichten die Wahl Unternehmen, die in ihren Augen nicht in den Wettbewerb passen, einfach vom Markt zu fegen."

Auch der Präsident, Jeremiah Johnston, der „Internet Commerce Association" (ICA) ist über die gerichtliche Entscheidung bitter enttäuscht. Er sieht eine echte Gefahr für das Internet-Business, da hier Domain-Namen wie reales, örtliches Eigentum beurteilt wurden, was in dieser Form aber nicht stimmt. Domain-Namen korrespondieren mit Web-Sites, irgendwo auf diesem Erdball, welches Gericht hätte hier tatsächlich Entscheidungsgewalt einzugreifen? „Poker Players Alliance" (PPA) Direktor, John Pappas, fügt noch hinzu: "Zuerst einmal hat sich Richter Wingate in der Beurteilung des Pokerspiels falsch entschieden – Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel und kein Glücksspiel. Daher ist es in Kentucky auch nicht illegal – davon ausgehend, ist das hier ein Fehlurteil." Der PPA Vertreter im Staat Kentucky, Rich Muny, spricht sogar von einer Internet-Zensur, angetrieben durch Gouverneur Beshear und Richter Wingate.

Die Vertreter der Verteidigung sind sich einig, dass das getroffene Urteil vor einem Berufungsgericht nicht standhalten wird. Letztendlich müsse Gouverneur Beshear einsehen, dass ein Verbot nicht die Lösung sei, sondern nur eine kontrollierte Lizenzierung und Regulierung. Die Berufung soll in den nächsten Wochen stattfinden.

Am 12.10.08 wurde wieder der Poker Den gestartet.

The Big Game III wurde ausgespielt und die Gewinner stehen nun fest. In einer 36-stündigen PokerParty nahmen 21 Spieler teil und legten mindestens $10,000 auf den Tisch.

Am längsten hielt es dabei Phil Laak aus: der Amerikaner verbrachte 23 Stunden am Stück vor den Kameras und konnte dabei am Ende mit einem Gewinn von immerhin $22,325 aufstehen. Für Überraschungen sorgte zudem der Deutsche Bodo Sbrzesny, der sich über PartyPoker qualifizierte und seinen Buy-In mehr als verdoppeln konnte und zusätzlich zweimal den Pot mit 7-2 gewinnen konnte, was ihm jeweils zusätzliche $200 von jedem Spieler einbrachte.

Als sich das Spiel dem Ende neigte, standen zwei Spieler ganz weit oben auf der Gewinnerseite: Robert Williamson III, der eigentlich immer eine gute Figur im Fernsehen abgibt, konnte mit $63,675 im Plus abschneiden. Dicht auf den Fersen war ihm Andrew Feldman, der nachdem er zuvor im Stau gesteckt hatte, trotzdem noch $63,350 gewinnen konnte und somit den zweiten Rang belegte.

Einer der größten Verlierer war Sammy George. Nachdem George bereits $50,000 erbeutet hatte, hätte er lieber aussteigen sollen, doch blieb er im Spiel und musste am Ende mit $78,425 in die Miesen gehen. Roland De Wolfe erging es nicht viel besser und er war nach dieser PokerParty um $50,000 erleichtert.

Hier die weiteren Ergebnisse:

• Robert Williamson III: +$63,675
• Andrew Feldman: +$63,350
• Richard Wheatley: +$41,025
• Bodo Sbrzesny: +$22,850
• Phil Laak: +$22,325
• Chris Smith: +$20,000
• Juha Helppi: +$15,775
• Roberto Romanello: +$14,400
• Jennifer Tilly: +$12,550
• Ian Frazer: +$8,550
• Neil Channing: +$6,450
• Joshua Landis: +$2,524
• Ilios Kamatakis: -$10,000
• Barny Boatman: -$11,000
• Joel Nordkist: -$15,800
• Alex Roumeltiotis: -$25,150
• Chris Parker: -$31,450
• David Williams: -$40,000
• William Martin: -$40,000
• Roland De Wolfe: -$50,000
• Sammy George: -$78,425

Die Folgen werden im kommenden Jahr im britischen Fernsehen und anschließend weltweit per TV verbreitet.

03.10.08 TV Tipp: Million Euro Challenge auf DSF

Ab heute Abend präsentiert DSF vier neue Folgen der Million Euro Challenge 2008 PokerParty. Los geht es um 17:30 Uhr mit 2700 Poker-Amateuren in Mainz, von denen sich 6 Teilnehmer für den Finaltisch qualifizieren.

Am Samstag, den 4. Oktober ab 20:00 Uhr, geht es dann für diese Spieler um den Platz im Heads-Up Finale gegen diese Pokerstars. Auch die 5 Verlierer gehen nicht leer aus, der Preispool beträgt insgesamt 105.000 Euro.

Die PokerParty geht dann am übernächsten Dienstag, den 14. Oktober, von 22:15 bis 00:00 Uhr mit Howard Lederer, Gus Hansen, Mike Matusow, Jennifer Harman, Erick Lindgren und Patrik Antonius weiter. Sie machen untereinander die 3 Plätze für das Finale aus.

Zur besten Sendezeit findet dann am Freitag, den 17. Oktober, von 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr der Final Table statt. Der/die Amateur|in spielt gegen die 3 Pros in der Heads-Up Challenge und kann bis zu 1.000.000 Euro gewinnen.

Am 12.10.08 wurde wieder der Poker Den gestartet.

The Big Game III wurde ausgespielt und die Gewinner stehen nun fest. In einer 36-stündigen PokerParty nahmen 21 Spieler teil und legten mindestens $10,000 auf den Tisch.

Am längsten hielt es dabei Phil Laak aus: der Amerikaner verbrachte 23 Stunden am Stück vor den Kameras und konnte dabei am Ende mit einem Gewinn von immerhin $22,325 aufstehen. Für Überraschungen sorgte zudem der Deutsche Bodo Sbrzesny, der sich über PartyPoker qualifizierte und seinen Buy-In mehr als verdoppeln konnte und zusätzlich zweimal den Pot mit 7-2 gewinnen konnte, was ihm jeweils zusätzliche $200 von jedem Spieler einbrachte.

Als sich das Spiel dem Ende neigte, standen zwei Spieler ganz weit oben auf der Gewinnerseite: Robert Williamson III, der eigentlich immer eine gute Figur im Fernsehen abgibt, konnte mit $63,675 im Plus abschneiden. Dicht auf den Fersen war ihm Andrew Feldman, der nachdem er zuvor im Stau gesteckt hatte, trotzdem noch $63,350 gewinnen konnte und somit den zweiten Rang belegte.

Einer der größten Verlierer war Sammy George. Nachdem George bereits $50,000 erbeutet hatte, hätte er lieber aussteigen sollen, doch blieb er im Spiel und musste am Ende mit $78,425 in die Miesen gehen. Roland De Wolfe erging es nicht viel besser und er war nach dieser PokerParty um $50,000 erleichtert.

Hier die weiteren Ergebnisse:

• Robert Williamson III: +$63,675
• Andrew Feldman: +$63,350
• Richard Wheatley: +$41,025
• Bodo Sbrzesny: +$22,850
• Phil Laak: +$22,325
• Chris Smith: +$20,000
• Juha Helppi: +$15,775
• Roberto Romanello: +$14,400
• Jennifer Tilly: +$12,550
• Ian Frazer: +$8,550
• Neil Channing: +$6,450
• Joshua Landis: +$2,524
• Ilios Kamatakis: -$10,000
• Barny Boatman: -$11,000
• Joel Nordkist: -$15,800
• Alex Roumeltiotis: -$25,150
• Chris Parker: -$31,450
• David Williams: -$40,000
• William Martin: -$40,000
• Roland De Wolfe: -$50,000
• Sammy George: -$78,425

Die Folgen werden im kommenden Jahr im britischen Fernsehen und anschließend weltweit per TV verbreitet.

03.10.08 TV Tipp: Million Euro Challenge auf DSF

Ab heute Abend präsentiert DSF vier neue Folgen der Million Euro Challenge 2008 PokerParty. Los geht es um 17:30 Uhr mit 2700 Poker-Amateuren in Mainz, von denen sich 6 Teilnehmer für den Finaltisch qualifizieren.

Am Samstag, den 4. Oktober ab 20:00 Uhr, geht es dann für diese Spieler um den Platz im Heads-Up Finale gegen diese Pokerstars. Auch die 5 Verlierer gehen nicht leer aus, der Preispool beträgt insgesamt 105.000 Euro.

Die PokerParty geht dann am übernächsten Dienstag, den 14. Oktober, von 22:15 bis 00:00 Uhr mit Howard Lederer, Gus Hansen, Mike Matusow, Jennifer Harman, Erick Lindgren und Patrik Antonius weiter. Sie machen untereinander die 3 Plätze für das Finale aus.

Zur besten Sendezeit findet dann am Freitag, den 17. Oktober, von 20:15 Uhr bis 22:15 Uhr der Final Table statt. Der/die Amateur|in spielt gegen die 3 Pros in der Heads-Up Challenge und kann bis zu 1.000.000 Euro gewinnen.

16.08.2008 Pokernews - Poker Den kommt zurück

Am 30. September kehrt eines der größten Cash Games der Welt zurück und diesmal gewaltiger als jemals zuvor. Mit einem 36 Stunden PokerParty-Marathon wird Poker Den diesmal wieder für allerlei Aufsehen sorgen.

Poker Den ist eine Gemeinschaftsproduktion von Party Poker und Matchroom Sport, welche in der jüngsten Vergangenheit große Namen wie Phil Hellmuth, Roland De Wolfe und Tony G. locken konnte. Das Format sieht vor, dass sich jeder Spieler für mindestens $10,000 an den Tisch setzt und die Blinds bei $25/$50 beginnen werden und eventuell nach Bedarf gesteigert werden.

"The format has become one of the most popular amongst international broadcasters and with this series being eight hours longer, some players have boasted that they can go the full 36 hours without a break - and that I can't wait to see," freut sich bereits Eddie Hearn, Chef von Matchroom Sport.

An den Tischen erwartet werden die üblichen Verdächtigen wie Neil Channing, Roland De Wolfe, Robert Williamson II, Jamie Gold, Tony G, Andrew Feldman, Brian Townsend und Kirk Morrison, die bereits alle zugesagt haben. Weiterer Zuwachs wird durch Phil Laak, John Kalmar, Antonio Esfandiari, Roberto Romanello, Jennifer Tilly und John Tabatabai erwartet.

Ob und wann Poker Den im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird steht noch in den Sternen, aber bei solch einem hochkarätigen Format können wir gewiss sein, dass die Ausstrahlung dieser PokerParty nicht allzu lange auf sich warten lassen wird.

Alexander Jung gewinnt auf der PokerParty Million Cruise
Es war ein Doppelsieg für Deutschland: Alexander Jung gewinnt als erster Deutscher das Party Poker Million Cruise Event – gefolgt von Dominik Stopka auf Platz 2.

171 Spieler starteten bei der Party Poker Million Cruise und bezahlten den BuyIn von $8,000 oder qualifizierten sich über Satellites auf der Pokerplattform Party Poker. Aus Deutschland traten insgesamt 20 Spieler an. Am Ende schafften es acht von ihnen ins Geld. Florian Langmann (15., $13.270), Fredrik Keitel (11., $17,250) und Christoph Haller (22., $11,280) schieden noch vor dem Final Table aus.

Alexander Jung und Dominik Stopka hingegen erreichten den Einzug ins Finale und dass beinahe mit dem selben Chipstack – nur ein grauer 1000er Chip trennte sie von einander. Mit am Final Table saßen u.a. Johannes Strassmann, der bereits bei mehren EPT Events sehr weit kam und Cory Albertson, als einziger Nicht-Europär.

Der Vorsprung der beiden zu Beginn des Final Tables war enorm, knapp 90,000 Chips trennten sie vom Drittplatzierten mit 236,000. Johannes Strassmann hatte zu jener Zeit 182,000 Chips und beendete das Turnier letztendlich als Siebenter ($47,770).

Im Heads-Up standen sich, wie erwartet, Dominik Stopka und Alexander Jung gegenüber. Die Chips verteilten sich zu Gunsten von Alex – 1,1 Millionen Chips gegen 610,000 von Dominik. In der finalen Hand traf Alexander Jung nach einem Pre-Flop-All-In mit J7 gegen A9 von Dominik mit der Sieben im Flop das MiddlePair und Dominik konnte sich im Laufe der Hand nicht mehr verbessern.

Der glückliche Gewinner der Pokerparty, Alexander Jung, nahm freudestrahlend den Siegerpokal vom US-Profi Mike Sexton in Empfang. Mit dem Preisgeld von $385,280 erreichte der Berliner seinen bisher höchsten Cash-Out. Durch den Doppelsieg von Alexander Jung und Dominik Stopka erhielten die deutschen Spieler mehr als die Hälfte des gesamten Preisgeldes.

Hier das Ergebnis des Final Table der Party Poker Millin Cruise:
1. Alexander Jung Deutschland $385.280
2. Dominik Stopka Deutschland $285.583
3. Cory Albertson USA $159.235
4. Mika Paasonen Finnland $119.425
5. Raymond Estall England $92.883
6. Andreas Jorbeck Schweden $67.675
7. Johannes Strassmann Deutschland $47.770
8. Peter Steinlesberger Österreich $31.845
9. Kenneth Gregersen Dänemark $21.230

03.05.08 Die Party Poker Million Cruise VI sticht in See

Zahlreiche bekannte Pokerspieler treffen sich heute in Venedig und werden mit der MSC Poesia eine Woche auf dem Mittelmeer verbringen. Eine Wahnsinns-PokerParty startet!

Die Reise der Party Poker Million Cruise dauert 8 Tage und führt vorbei an einigen Hafenstädten des Mittelmeers. Dennoch, das größte Event der Reise bleibt das Party Poker Million VI Turnier.

Aus mehr als 30 Ländern sind die Spieler angereist um dabei zu sein. Viele davon haben sich online auf PartyPoker dafür qualifiziert. Dazu gehören Mike McDonald, Florian Langmann, Soeren Kongsgaard, Alexander Jung und aus Finnland Mika Paasonen.

Es ist das erste Mal, dass die Party Poker Million Cruise ausserhalb der Karibik seine Segel setzt – die Veranstalter erwarten einen Preispool von mehr als $1,3 Million USD.

Die Gewinner aus den vorherigen Party Poker Millions Events lauten: Kathy Liebert, Howard Lederer, Erick Lindgren, Michael Gracz und Mike Schneider.

Die Party Poker Million Cruise hat schon vielfach Geschichte geschrieben. Es war das erste Turnier, dass mehr als $1 Millionen für den ersten Preis zahlte und auch das erste Turnier, wo sich Online-Qualifikanten unter die direkt einzahlenden Spieler mischten. Weiterhin gewann bei der Party Poker Million Cruise 2002 mit Kathy Liebert zum ersten Mal eine Frau $1 Million USD bei einem Turnier.

Viele Spieler konnten sich auf Party Poker ein Party Poker Million Cruise Paket im Wert von $12,000 sichern. Darin enthalten ist das $8,200 BuyIn für das MainEvent und $2,700 für die Unterbringung – weiterhin auch noch $1,100 Taschengeld.

Spieler und Begleitung werden sich am 24/7 Card Room erfreuen. Ausserdem gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, die Reise auf dem Schiff zu einem echten Erlebnis werden zu lassen.

18.01.08 Phil Hellmuth kommt zum PartyPoker European Open IV Event

Vom 01.Februar bis zum 08.Februar findet das PartyPoker European Open IV Event in London statt. Bisher haben schon zahlreiche bekannte Pokerprofis ihre Teilnahme angekündigt. Nun kommt auch noch Phil Hellmuth (11 WSOP Bracelets) dazu.

Phil Hellmuth wird in London nicht nur am Spieltisch zu sehen sein – er wird ebenso Jesse May in der Kommentatorenbox Gesellschaft leisten und diese PokerParty kommentieren.

„Ich freu mich darauf bei der European Open IV mitzuspielen und dann das Geschehen auch zu kommentieren.“, schrieb Phil Hellmuth in einer Pressemitteilung. „Ich werde aus einem Grund von Kalifornien nach London fliegen: to win, baby.“.

Im letzten Jahr gewann Liam Flood das Event nachdem er sich am Final Table unter anderem gegen Pippa Flanders and John Magill durchsetzte – er wird dieses Jahr natürlich wieder dabei sein und den Titel verteidigen.

Auch werden weitere bekannte Größen der Pokerszene um den Titel kämpfen:
Juah Helppi (Party Poker Premier League Sieger), U.K. Open Champion Andre Feldman, Michael McCool, Roland de Wolfe, Andy Black, Marty Smith, Roy Brindley, Ian Frazer, Ian Cox, Robin Keston und Surinder Sunar.

“Jedesmal wenn Phil Hellmuth nach England kommt, ist es als hätte er ein grosses Zielkreuz auf seiner Stirn“, sagte der Pressesprecher von Party Poker. „Spieler wie Feldman, Frazer und Flood sind in guter Form und kennen das Format sehr gut. Hellmuth ist nicht automatisch der Favorit auf den Sieg.“.

Das Buy-In beträgt $7,000 und ist damit um $2,000 höher als im letzten Jahr – im Preispool warten insgesamt $504,000 auf die Sieger. Das Feld wird in 12 Heats aufgeteilt. Die Sieger der Heats kommen weiter ins Halbfinale – die jeweiligen Zweitplatzierten haben noch die Chance über ein Last-Chance Turbo Heat ins Halbfinale nachzurücken.

 

01.10.2007 Ein Ire im Poker-Glück bei PartyPoker

Ein 22-jähriger Mathematikstudent gewinnt innerhalb von zwei Monaten fast 100.000 Dollar beim Online-Pokern.

„The luck of the Irish“, heißt ein englisches Sprichwort. Oder frei übersetzt: „Das Glück ist mit den Dummen“. Obwohl James McManus aus Dublin kommt, ist es nicht einfach nur „Irish Luck“, das dem 22-Jährigen innerhalb von zwei Monaten fast 100.000 Dollar beim Pokerspiel einbrachte. Der fertige Mathematikstudent hat nämlich auch sein Geschick für Zahlen und Wahrscheinlichkeiten genutzt, um bei PartyPoker verschiedene Pokerturniere zu gewinnen.

Die Glückssträhne begann vor zwei Monaten, als James McManus den bekannten „Bad Beat Jackpot“ auf PartyPoker knackte. Das Preisgeld belief sich auf 52.000 Dollar. Der junge Mann aus Dublin hielt als Starthand zwei Damen. Sein Gegner war mit einem Paar Neunen ausgestattet. Als das Board zwei weitere Damen sowie zwei zusätzliche Neunen brachte, verlor der respektable Quad 9 seines Kontrahenten gegen den Vierling des Iren.

Kurze Zeit später räumte James McManus bei einem weiteren Online-Turnier namens „The Grind“ erneut den Hauptpreis ab – einen Mini Cooper oder 40.000 Dollar in bar - überrascht äußerte sich der Pokerfachmann: „James ist ein toller Junge, der den Sieg verdient“, so der Unternehmenssprecher, „aber so viel Glück mutet schon übernatürlich an“.

Mit seinem Gewinn im Rücken, will der Hochschulabsolvent sich erst einmal in Ruhe einen Job suchen. „Ich will in der Finanzwirtschaft Fuß fassen oder als Mathematiklehrer arbeiten“, erklärt der Glückspilz. Einen Teil seines Gewinns will der Pokerbegeisterte auch weiterhin ins Spiel investieren. „Ich glaube aber nicht, dass ich meine bisherigen Einsätze erhöhen werde“, meint der strahlende Gewinner und fügt augenzwinkernd hinzu: „Jede Glückssträhne ist schließlich irgendwann auch mal vorbei“.

 

06.10.2006 Unsere PokerParty jetzt auch für den MAC

PartyGaming gab heute bekannt, dass ihre Poker-Plattform nun für alle Mac-Benutzer als Download verfügbar ist und auch Mac-Benutzer jetzt in einem richtigen Geld-Format auf partypoker spielen können.

Dies ist ein Riesenfortschritt für alle Mac-Benutzer. PartyPoker bedient in Spitzenzeiten bis zu 100.000 simultane Spieler international auf dieser Plattform; noch einfacher wird es nicht, das gewünschte Spiel zu finden sowie auf dem passenden Level zu spielen.

Mac-Benutzer konnten bisher nur die freien Spiele ohne Geldeinsatz spielen. Nun steht der PartyPoker.com MacOSX Native Client zum Download in einer Version für das Spielen um echtes Geld bereit. Verfügbar sind Spiele an einzelnen Spieltischen, die Möglichkeiten für Turnierspiele werden bald folgen.

Ein Sprecher von PartyGaming dazu: "Wir hatten sehr positive Reaktionen von Mac-Benutzern sowie die haben uns gesagt, dass sie das Pokerspielen genauso lieben, wie ihren Mac. Wir freuen uns darauf, die Mac-Gemeinde im international grössten Poker-Raum willkommen zu heissen."

Die Software ist kostenlos, kann einfach per Download bezogen werden sowie ist in wenigen Minuten installiert, was bei Mac-Benutzern sicher gerne gesehen wird. Benutzer, die bereits einen PartyAccount haben, können sich einfach nach dem Herunterladen sowie Installieren der Mac-Version einloggen. Neue Benutzer eröffnen einen PartyAccount in wenigen Minuten. Die PokerParty kann beginnen!

 

 

 

Pokernews in deutsch ist für viele Pokerspieler die Verbindung zur internationalen Pokerszene. Es gibt einen zusätzlichen Anreiz, wenn man über die Erfolge der Pokerstars liest. Sie können sich natürlich bei uns für die großen Pokerturniere qualifizieren. Nehmen Sie Platz - und Sie pokern vielleicht bald Schulter an Schulter mit den Profis.

 

 

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