Omaha Spieler sagen: Texas Holdem ist langweilig. Omaha bringt Aktion! Für eine heisse PokerParty ist Omaha das ideale Spiel. Sie haben viel mehr mehr Möglichkeiten nach dem Flop, Turn und River. Das bedeutet aber auch, dass die Qualität der Gewinnblätter steigt.
Das Pokern mit der Variante Omaha hat die selben Poker Regeln wie Texas Holdem bis auf 2 Ausnahmen:
1. Jeder Omaha-Spieler erhält 4 verdeckte Startkarten.
2. Jeder Omaha-Spieler muss mit 2 aus seinen eigenen 4 Startkarten, die offenen Gemeinschaftskarten ergänzen. |
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Das Pokerspiel Omaha entwickelte sich in den Anfängen der 80er Jahre. Es gab viele unterschiedliche Namen für Omaha. "Oklahoma two by four" oder "Nine Card" waren die damaligen Pokerbegriffe, die "Omaha" meinten.
PokerParty: Beim Omaha Poker spielen ist das Auf und Ab der Gewinnphasen bzw. Verlustphasen viel stärker ausgeprägt als in Texas Holdem Poker, da bei Omaha Poker der Glücksfaktor deutlich höher ist. Das bedeutet, dass man über mehr Geld als Spielkapital verfügen muss als bei Texas Holdem. Also gehen Sie lieber zu den billigeren Omaha Tischen.
Omaha lässt im Durchschnitt deutlich bessere Hände zu, als Texas Holdem. Sie sollten deshalb beim Pokern immer an die bestmöglichen Gewinnblätter oder sogar an die "Nuts" denken. Im Unterschied zu Texas Holdem kann ein Spieler bei Omaha aus seinen vier verdeckten "Startkarten" sechs mögliche Kombinationen aus zwei Karten bilden. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass man zusammen mit den Gemeinschaftskarten eine gute Hand bilden kann deutlich gegenüber Texas Holdem.
Es gibt meistens mehr Kauf-Chancen als bei Texas Holdem, aufgrund der hohen Zahl an Kombinationsmöglichkeiten. Während bei Texas Holdem fast immer die auf dem Flop stärkste Hand die höchste Wahrscheinlichkeit hat zu gewinnen, ist dies bei Omaha meistens nicht der Fall.
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